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Unbürokratische Hilfe für Nutztierhalter

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Unbürokratische Hilfe für Nutztierhalter

NABU gründet neuen Stiftungsfonds Wolf

Aus anderen europäischen Ländern weiß man, dass ein Miteinander von Mensch, Wolf und Nutztier möglich ist. Dass dies nach 150 Jahren auch wieder in NRW gelingt, ist vorrangiges Ziel des NABU. Der neue Stiftungsfonds soll diesen Prozess unterstützen und begleiten. mehr

 

Wanderfalkenbestand: Stabil dank Unterstützung

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Wanderfalkenbestand: Stabil dank Unterstützung

 

AG Wanderfalkenschutz stellt Brutbilanz des Wanderfalken in NRW für 2017 vor   

    

 

Die Anzahl der Wanderfalken-Paare war 2017 nahezu konstant. Nach der erfolgreichen Wiederbesiedlungsphase in den vergangenen Jahrzehnten zeigt sich nun im urbanen Raum eine natürliche Regulation durch den Uhu. mehr    

 
 

Erste deutsche Wolfsverordnung tritt in Kraft

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Erste deutsche Wolfsverordnung tritt in Kraft

NABU begrüßt Konkretisierung des Wolfsmanagements, kritisiert jedoch essentielle Mängel

Die Wolfsverordnung konkretisiert den Wolfsmanagementplan: Sie regelt den Umgang mit auffälligen Wölfen und Wolf-Hund-Mischlingen – außerdem wird der Herdenschutz endlich definiert.

Die erste Wolfsverordnung tritt in Brandenburg in Kraft - Foto: Christoph Bosch

Die erste Wolfsverordnung tritt in Brandenburg in Kraft - Foto: Christoph Bosch

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Keine Angst vor Schlangen!

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Keine Angst vor Schlangen!

Es gibt weltweit ungefähr 3.000 Schlangenarten. Alle Tiere stammen von echsenartigen Vorfahren ab. Im Vergleich zu ihren Ahnen haben sie einen stark verlängerten Körper, ihre Extremitäten sind stark zurückgebildet.

Schlangen spielen in unserer Kulturgeschichte und in der Mythologie eine wichtige Rolle. Alte Geschichten über die gefährlichen Giftzähne (die nur einige Arten besitzen) und Unwissenheit über ihr Vorkommen und Verhalten sorgen vielfach für einen schlechten Ruf. Dabei gilt: Niemand muss in Deutschland Angst haben, wenn er auf eine Schlange trifft: Von den bei uns lebenden Arten sind nur zwei giftig, und selbst ihr Biss ist für den Menschen relativ harmlos. Keine Dieser Arten kommt im HSK vor! Außerdem werden die Tiere die Flucht vor dem Menschen ergreifen, solange man ihnen die Gelegenheit dazu lässt.

Sechs Schlangenarten gibt es hierzulande. Nur zwei von ihnen sind durch ihre flächenhafte Verbreitung namentlich jedem bekannt: die Ringelnatter und die Kreuzotter.

Ringelnatter: (ist im HSK heimisch) kräftige, ans Wasser gebundene Natter, max. 1,5 Meter lang (Weibchen; Männchen sind kürzer), graue Grundfärbung, am Hinterkopf typische gelbe, halbmondförmige Flecken; weit verbreitet und gebietsweise noch häufig; lebt bevorzugt in Gewässernähe, auch in lichten Wäldern, in Mooren und Gärten; schwimmt und taucht gut, jagt Amphibien und Fische, seltener Eidechsen und Mäuse; geschützt und gefährdet.

Glatt- oder Schlingnatter: (ist im HSK heimisch) durch runde Pupillen und glatte, ungekielte Schuppen von der kräftigeren Kreuzotter unterschieden, max. 70 cm lang, Grundfarbe grau, braun oder rötlich, Hinterkopf, Hals und Rücken sind dunkel gemustert; in Deutschland vor allem im warmen Süden und Südwesten, nach Norden zu immer seltener; bewohnt Heiden, warme Waldränder, Auwälder und Weinberge; Nahrung vor allem Eidechsen und Mäuse, die sie umschlingt und erwürgt; geschützt und stark gefährdet.

Würfelnatter: echte Wassernatter, max. 90 cm lang, grau mit dunklen würfelförmigen Flecken auf dem Rücken, Nasenlöcher und Augen nach oben gerichtet; lebt kleinräumig nur an Mosel, Lahn und Nahe; bewohnt hier die vegetationsreiche Uferzone; fängt Fische, Frösche und Kaulquappen unter Wasser; geschützt und vom Aussterben bedroht.

Äskulapnatter: größte Schlange Mitteleuropas, etwa 1,60 m (im Süden bis 2 m) lang, erwachsene Tiere einfarbig hell- bis dunkelbraun, glatt geschuppt; in Deutschland nur noch im Donautal bei Passau, an der Salzach bei Burghausen, in Rheingau-Taunus und im Odenwald; sonnige Hänge, Flussufer, lichte Laubwälder und Steinbrüche der Mittelgebirge; ernährt sich von Kleinsäugern und jungen Vögeln; geschützt und vom Aussterben bedroht.

Kreuzotter: Giftschlange, (seit ca. 100 Jahren im HSK kein Nachweis) max. 90 cm lang, grauer oder brauner Rücken mit typischem dunklen Zickzackband, selten einfarbig schwarz oder rotbraun, senkrechte Pupillen; in Deutschland weit verbreitet, doch meist selten; bewohnt Moore, Heiden, Waldlichtungen und -ränder, Bahndämme etc.; die Beutetiere – Mäuse, Reptilien, Frösche, Jungvögel – werden mit einem Giftbiss getötet; Biss für Menschen selten tödlich; geschützt und stark gefährdet.

Aspisviper: Giftschlange, max. 80 cm lang, Rücken mit dunklen, versetzt angeordneten Rechtecken gefleckt, der breite, dreieckige Kopf mit aufgeworfener Schnauze; in Deutschland auf den südlichen Schwarzwald beschränkt; bewohnt trockene und buschreiche Lebensräume der Mittelgebirge, wo sie sich von kleinen Nagetieren, Eidechsen und Jungvögeln ernährt; Biss für Menschen selten tödlich; geschützt und vom Aussterben bedroht.
 

EU-Agrarpolitik versagt bei eigenen Zielen

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EU-Agrarpolitik versagt bei eigenen Zielen

 

Subventionen schaffen Abhängigkeit bei Landwirten, Artenschwund wird nicht gestoppt

 

Der mit rund 60 Milliarden Euro im Jahr größte Posten des EU-Haushalts, die Gemeinsame Agrarpolitik (GAP), ist ineffizient und überwiegend umweltschädlich. Zu diesem Ergebnis kommt eine neue internationale Studie, die am 21. November 2017 in Brüssel vorgestellt wurde. mehr

      
 

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