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Neue Veranstaltungen 2013

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Die neuen Veranstaltungen des VNV

und der Biologischen-Station HSK

finden Sie unter Termine

 

Spendenaufruf

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S p e n d e n a u f r u f


Wilde Wiesen mit ihrer Vielfalt an Arten sind ein Herzstück der Natur im Sauerland. Ihr Fortbestand ist extrem bedroht. Schlüsselblume, Schlangenknöterich, Braunkehlchen, Neuntöter und Co. vertragen keine Gülle.

Der einseitige Blick auf hohe Erträge bedeutet das Aus für die blumenbunten Wiesen und ihre vielfältige Tierwelt.

Der VNV hat in über 30 Jahren auf vielfältige Weise wertvolle Lebensräume gesichert - der Kauf der Flächen ist dabei der beste Schutz.

Aktuell sind uns im Diemel- und Glindetal bei Marsberg mehrere Wiesen zum Kauf angeboten worden. Zwei Flächen konnten in 2012 bereits erworben werden.

Jetzt benötigen wir dringend finanzielle Mittel um weitere wertvolle Flächen zu retten.

Deswegen bitten wir Sie um Hilfe.

Unterstützen Sie uns mit Ihrer Spende, damit der VNV auch in Zukunft

unbürokratisch und zielstrebig Naturschutzprojekte im Sauerland

umsetzen kann - für unsere Natur und die Menschen im Sauerland!

 

Herzlichen Dank!

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Aktion „Schwalbenfreundliches Haus“

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Pressemitteilung des

 

„Vereins für Natur- und Vogelschutz im Hochsauerlandkreis e.V.“ (VNV)

Aktion „Schwalbenfreundliches Haus“  â€“

 

Verein für Natur- und Vogelschutz zeichnet Schwalbenfreunde aus

Bald machen sie sich wieder auf den Weg in ihre Überwinterungsgebiete in Zentralafrika, nachdem sie den Sommer über bei uns verbracht haben: die Schwalben. Gebrütet haben die Rauch- und Mehlschwalben an Gebäuden, die Rauchschwalben v.a. in Ställen, die Mehlschwalben dagegen außen an Hauswänden von Wohnhäusern.


Allerdings sind die Bestände der kleinen Sommergäste in den letzten Jahrzehnten in Mitteleuropa und auch im Sauerland stark zurückgegangen. Eine der Ursachen ist der fortschreitende Verlust von Nistmöglichkeiten. Während früher in jedem Kuhstall Platz für mehrere Rauchschwalbenpaare war, sind heute viele Viehställe verschlossen – sofern es sie überhaupt noch gibt. Nicht asphaltierte Feldwege und Hofeinfahrten, ideale Orte für die Schwalben, um feuchten Lehm für den Nestbau zu sammeln, sind heute eine Seltenheit.


Mehlschwalbennester fallen aber auch den teilweise überzogenen Hygienevorstellungen einiger Hausbesitzer zu Opfer: Nester werden illegal von der Hauswand entfernt oder die Vögel werden beim Nestbau gezielt gestört. Die an Hausfassaden nistenden Mehlschwalben wie auch die in Ställen, Carports oder Schuppen nistenden Rauchschwalben sind aus all diesen Gründen hierzulande in ihren Beständen gefährdet.


Dabei gibt es für das Problem der verschmutzten Hauswände eine ganz simple Lösung. Ein einfaches Brettchen, das unterhalb des Nestes angeschraubt wird, fängt den Schwalbendreck auf. Das Sauberkeitsempfinden der Besitzer, Gäste und Nachbarn ist also keine Ausrede mehr. Im Gegenteil: Umfragen in Tourismusregionen haben gezeigt, dass Urlauber das Vorkommen der wendigen Flugkünstler begrüßen und so genannte Vergrämungsmaßnahmen wie Drähte, Seile oder Flatterbänder dagegen als abstoßend empfinden.


Gott sei Dank gibt es viele Menschen, die sich über das Glück freuen, das die Schwalben sprichwörtlich an ihre Häuser bringen. Um dies zu würdigen und um der Verbreitung der Schwalben durch die Bereitstellung von oben genannten Nistplätzen zu helfen, zeichnet der „Verein für Natur- und Vogelschutz im HSK e.V.“ (VNV) als lokaler Partner des Naturschutzbundes Deutschland (NABU) solche Hausbesitzer mit der Plakette „Schwalbenfreundliches Haus“ und einer Urkunde aus, wo Schwalben ihre Nester gebaut haben. „Diese landesweite NABU-Kampagne fand schon im vergangenen Jahr in der Bevölkerung großen Anklang“, so Harald Legge, aktives VNV-Mitglied aus Marsberg.

Darum freut er sich, in diesem Jahr im Hochsauerlandkreis insgesamt über 50 Schwalbenplaketten unter die Hausbesitzer zu bringen. Und zwar verteilt über das ganze Kreisgebiet. Obwohl die beiden Schwalbenarten flächendeckend im Sauerland vorkommen und in allen Städten und Gemeinden Einwohner mit Schwalbenplaketten bedacht werden, verteilen sich die ausgezeichneten Schwalbenfreunde vor allem auf die Gebiete Eslohe und Meschede. Allein in Eslohe-Wenholthausen erhalten sechs Hausbesitzer die Plakette.

Die Naturschützer des VNV hoffen, dass auch in Zukunft die Schwalben an und in unseren Wohn- und Wirtschaftsgebäuden Nistmöglichkeiten finden, damit sich die Menschen weiterhin an den flatternden Insektenjägern erfreuen können.  

 

 

Jahreshauptversammlung

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Einladung zur

Jahreshauptversammlung

Am Samstag, den 27.04.2013 ab 16.30

in das

Hotel Nieder, in Ostwig, Hauptstraße 19,

16.30 Infobörse

17.00 Versammlung

18.45 Vortag von Ralf Kubosch

 â€žGibt es noch Buchen-Urwald in Mitteleuropa“

Über eine rege Teilnahme an der Veranstaltung, auch wegen dem Vortrag, würden wir uns freuen!                B. Koch Vorsitzender

 

Naturschutz und Waldwirtschaft

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Das Thema Waldwirtschaft in Verbindung mit der Verkehrssicherungspflicht, Totholznutzung und dem Thema Höhlenbäumen in und außerhalb von Naturschutz- und FFH-Gebieten hat in den letzten Jahren bundesweit an Bedeutung gewonnen, da offensichtlich der Wirtschaftlichkeitsaspekt immer wichtiger ist und die Nachfrage nach Energieholz steigt. Selbst im Staatswald, in Naturschutz- und FFH-Gebieten und auch Nationalparks wird vor hoch schützenswerten Waldbeständen und Totholz kein Halt gemacht.

Auch im Hochsauerland beobachten wir, dass selbst in unseren Buchenwald-FFH-Gebieten Naturschutzaspekte durch den Forst ignoriert, oder zumindest sehr stiefmütterlich behandelt werden

        

Forstarbeiten im FFH-Gebiet                          Gefällter Höhlenbaum

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